Herzlich Willkommen in der Höhle des Drachen!

Ein Drache (lat. draco, altgriech. δράκων drákōn ‚Schlange‘, eigentlich ‚der starr Blickende‘) ist ein schlangenartiges Mischwesen der Mythologie, in dem sich Eigenschaften von Reptilien, Vögeln und Raubtieren in unterschiedlichen Variationen miteinander verbinden. Häufig ist er geflügelt, mit Adlerklauen oder Löwenpranken ausgestattet und speit Feuer. Der Drache ist als Fabelwesen aus Mythen, Märchen und Sagen bekannt; bis in die Neuzeit wurde er als real existierendes Tier angesehen.

In orientalischen und westlichen Schöpfungsmythen ist der Drache ein Sinnbild des Chaos, ein gott- und menschenfeindliches Ungeheuer, das die fruchtbringenden Wasser zurückhält und Sonne und Mond zu verschlingen droht. Es muss von einem Helden oder Gott im Kampf überwunden und getötet werden, damit die Welt entstehen oder weiterbestehen kann. Der ostasiatische Drache ist dagegen ein ambivalentes Wesen mit überwiegend positiven Eigenschaften. Er ist ein Regen- und ein Glücksbringer, ein Symbol der Fruchtbarkeit und der kaiserlichen Macht.

(Quelle: Wikipedia)

Typische Darstellung eines Drachen aus der Mythologie

Drachen weisen unterschiedliche Verhaltensweisen und anatomische Merkmale auf, die sowohl Reptilien, als auch Säugetieren (sowie teilweise auch Vögeln) zu Eigen sind. So schlüpfen kleine Drachen zwar aus Eiern und haben Schuppen (was eher für Reptilien charakteristisch ist), sind aber, wie die Säugetiere, Gleichwarm/Warmblüter und weisen auch Haare (manche Drachenarten sogar Federn) auf. Uncharakteristisch für ein Säugetier ist wiederum, dass der Drache nicht gesäugt wird, sondern vielmehr gleich von Beginn seines Lebens an feste Nahrung zu sich nimmt. Es gibt Theorien, denen zu Folge der Drache das Bindeglied zwischen Reptilien und Säugetieren ist, was jedoch sehr umstritten ist.



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